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Bei Der Mensch Spiele


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On 05.01.2020
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Der Homo ludens [ˈhɔmoː ˈluːdeːns] (lateinisch homō lūdēns', dt. der spielende Mensch) ist ein Erklärungsmodell, wonach der Mensch seine kulturellen. Der Spieler, der als erster alle seine Spielfiguren auf seine Zielfel- der gebracht hat, gewinnt das Spiel. Die anderen spielen weiter um die nächsten Plätze. Nur das Spielen des Homo ludens (der spielende Mensch) dient ausschließlich dem Selbstzweck. Das macht uns zum Menschen. Daher sei.

Homo ludens

Das erstmals erschienene und ab in Serie produzierte Spiel gilt als populärstes Gesellschaftsspiel Deutschlands. Im. Keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Zwar lässt sich auch bei Tierkindern ein klarer Spieltrieb erkennen, doch beim Menschen ist er. Der Homo ludens [ˈhɔmoː ˈluːdeːns] (lateinisch homō lūdēns', dt. der spielende Mensch) ist ein Erklärungsmodell, wonach der Mensch seine kulturellen.

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Für die Spielwissenschaftler Siegbert A. Was aber haben Wissenschaftler, die sich beruflich mit dieser Frage beschäftigen, über den Spieltrieb und das Spielen herausgefunden? Denn sie Ein Vogel Wollte Hochzeit sich den entsprechenden Apparat einfach selbst. Damit besteht keine Verschluck-Gefahr für kleinere Geschwister.

Im Grunde lässt sich jede Art der Freizeitbeschäftigung als Spiel bezeichnen, die dem betreffenden Spieler als Ausgleich zum Alltag dient.

Dem niederländischen Kulturhistoriker Johan Huizinga zufolge war es der homo ludens , der spielende Mensch, der die Kultur, Politik und Wissenschaft aus spielerischen Verhaltensweisen heraus entwickelt hat.

Durch Ritualisierungen und Institutionalisierungen wurde aus dem Spiel über die Jahrtausende hinweg Ernst. Das Spielen ist vermutlich eine der ältesten Kulturtechniken des Menschen und tritt in allen Kulturen weltweit auf.

Doch auch im Erwachsenenalter wird weiterhin gespielt. In der Evolution tritt das Spielen schon vor dem Erscheinen des homo sapiens auf, in der Form des homo ludens , des spielenden Menschen.

Das Spielen ist also tief verankert in der Natur aller Säugetiere. Tierkinder üben durch das Spielen Fertigkeiten, die sie zum Überleben in der Wildnis brauchen: Sich anschleichen, jagen, einem Fressfeind entkommen, sich gegen Angreifer zur Wehr setzen und so weiter.

Geschichte und Archäologie zeigen, dass überall auf der Welt Spiele erfunden worden sind. Der Mensch hatte also schon immer den Drang, sich spielerisch mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen.

Durch den interkulturellen Austausch wurden jeweils fremde Spiele übernommen und neue Varianten entwickelt, sodass die Kinder aus verschiedenen Kulturen zumindest teilweise die gleichen Spiele kennen — nur eben häufig unter einem anderen Namen.

So gibt es einige Spiele, die auf der ganzen Welt zu finden sind. Dennoch sind beim Spielen kulturelle Unterschiede zu erkennen, wie das Glücksspiel deutlich beweist.

Denn in nahezu allen Ländern und Kulturen der Erde ist auch das Glücksspiel seit jeher bekannt und kann auf eine lange Tradition zurückblicken.

Nichtsdestotrotz hat das Glücksspiel ein ganz unterschiedliches Ansehen und steht deshalb oft in ganz unterschiedlichem gesellschaftlichen Kontext.

Religion und Aberglaube spielt in diesem Zusammenhang oft eine wichtige Rolle. Nur in wenigen Regionen kann man dort legal dem Glücksspiel nachgehen.

Auch in Amerika ist das Glücksspiel bis auf ein paar Ausnahmen verboten und darf nur in staatlich betriebenen Lotterien, in Indianer-Casinos sowie in Atlantic City und Las Vegas betrieben werden.

Festzustellen ist aus evolutionsbiologischer Sicht, dass sich mit der Entwicklung des Menschen auch sein Spielen verändert hat. In den frühen Jahren der Menschheit lernten die Kinder spielerisch Fähigkeiten, die sie zum Überleben brauchten.

Dazu gehörte der Umgang mit Pfeil und Bogen oder das Spurenlesen. Heute spielen Kinder bei uns besonders gerne am Computer oder an der Spielekonsole, also eher solche Spiele, die sie in virtuelle Welten eintauchen lassen, fernab von tatsächlichen Begebenheiten und Dingen, die im alltäglichen Leben eine Rolle spielen.

Diese Unterschiede lassen sich auch heute noch ausmachen, denn Kinder aus weniger weit entwickelten Völkern, die es tendenziell eher in Entwicklungsländern gibt, spielen anders als Kinder in Industrieländern.

Denn neben den motorischen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten trainieren Kinder im Spiel auch Handlungsweisen, Arbeitsabläufe und dergleichen, die in der jeweiligen Kultur ausgeübt werden.

So spielen etwa Kinder aus Hirtenvölkern den Umgang mit einer Viehherde nach, während in unserer Kultur schon Kleinkinder das Telefonieren nachahmen.

Das Spielen ist kulturell und evolutionär in der Menschheit verankert, in dieser Hinsicht ist sich die Forschung einig.

Was jedoch die sogenannte Basismotivation des Spielens betrifft, wie sie in der Psychologie bezeichnet wird, verfolgen Wissenschaftler unterschiedliche Ansätze.

Es setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. So kommt es beim Spielen zur Verschmelzung von Handlung und Bewusstsein, sodass der Spielende sich zwar der Handlung, aber nicht mehr seiner selbst bewusst ist.

Er geht vollkommen im Spiel auf, lenkt seine Aufmerksamkeit nur darauf und gerät in einen Zustand der Selbstvergessenheit.

Das Spiel wird als Fantasieprodukt, als eine eigens geschaffene Realität angesehen, in der man Dinge tut, die man sonst nicht tun darf.

Man bekommt die Möglichkeit, den Zwängen der Realität zu entfliehen und Impulse auszuleben, beispielsweise aggressiven Bedürfnissen nachzugehen, Tabus zu brechen und unterdrückte Wünsche zu erfüllen.

Akkomodation bezeichnet die Fähigkeit, sich an die Anforderungen der Umwelt anzupassen. In Bezug auf das Spielen bedeutet das, dass sich beispielsweise Kinder anpassen, indem sie das reale Verhalten ihrer Eltern nachahmen.

Im Sinne der Assimilation sind sie aber auch in der Lage, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, indem Kinder Gegenstände umdeuten und ihnen in einer fiktiven Spielwelt eine neue Bedeutung zuweisen.

Im Spiel behauptet man seine eigene Wirklichkeit gegen die reale Umwelt. So hat man in Computerspielen oftmals besondere Kräfte oder Fähigkeiten, die man im realen Leben nicht hat und nie haben könnte.

Kinder wollen früh so sein wie Erwachsene und auch so handeln wie sie, was ihnen in der Realität aber verwehrt bleibt.

Sie erfüllen sich im Spiel insofern Wünsche, als dass sie sich eine Realität erschaffen, die ihnen das ermöglicht.

Schülern und Kollegen wirst du fehlen sehr, : deshalb fällt der Abschied von dir heute schwer. Doch sie brachten dir, das sei mal hier gesagt, : sicher auch so manchen wunderschönen Tag.

Kindern etwas lehren, danach war dein Sinn, deshalb wurdest du auch Lehrerin. Dass das so weiter geht noch eine lange Zeit, wünschen wir dir sehr dazu Zufriedenheit.

Bleib so wie du bist, umtriebig und spontan, : wir begleiten weiter deine Lebensbahn. Ach, wie ist es herrlich und schön, ich werde in den Ruhestand gehen.

Ich kann mir dann den Tag selber einteilen, und nur bei Schönem noch verweilen. Ich höre den Wecker dann nicht mehr rasseln, meine Kollegen höre ich dann nicht mehr quasseln, ach, wie ist das Leben schön, wenn ich kann in den Ruhestand gehn.

Morgens kann ich aufstehn, wann ich will, und in der Wohnung ist es dann gemütlich und still, ich freue mich und kann es nicht fassen, im Badezimmer kann ich mir stundenlang Zeit dann lassen.

Ich kann dann die Natur belauschen und endlich mal mit dem Nachbarn plauschen, ich kann beobachten, wie eine Blüte aufspringt und kann dann lauschen, wenn ein Vogel singt.

Natürlich knipse ich dann digital, heute gibt es ja keine andere Wahl, und die wunderbaren Bilder, die ich dann seh, bringe ich dann schnellstens auf den PC.

Das Tollste an dem Bild kann ich ausschneiden und kann mich dann stundenlang an dem Anblick weiden. Natürlich ist es meine Frau es auch wert, das man sich zwischendurch mal um sie schert, wenn sie kocht, werde ich neben ihr stehn, sie wird beglückt sein, ist das nicht schön?

Und was ich dann unbedingt machen muss, jedes Essen speisen voller Genuss, der Tag ist ja so herrlich lang und vor Zeitmangel ist mir nicht bang.

Und nach dem Essen muss ich natürlich Mittagsschlaf halten, ich könnte auch meine Notizen verwalten. Oder ich lasse alles liegen, die Schränke werden sich nicht gleich verbiegen.

Denn Unordnung schafft mir dann nicht mehr Frust, ich räume nur auf, wenn ich hab dazu Lust. Denn ich will mich ja nicht mehr schinden, aber wann werde ich zum Aufräumen dann Lust empfinden?

Denn wir können für Unbedeutendes keine Zeit mehr verlieren, denn wir gehen ja jeden Nachmittag stundenlang spazieren.

Und natürlich sind wir es uns auch mal wert, zu gehen ab und zu ins Konzert, und wandeln noch in anderen Kulturgefilden, auch im Museum und im Schauspielhaus könnten wir uns bilden.

Und natürlich darf ich nicht vergessen, ich bin auch wie andere aufs Reisen versessen, ab und zu mal aus dem Haus, da sieht die Welt gleich ganz anders aus.

Langsam kriege ich so meine Bedenken, sollte ich mir nicht einen Zeiteinteiler schenken? So einen Kalender, wo man systematisch muss aufschreiben, wie man vorhat, sich die Zeit zu vertreiben?

Ach, das werde ich alles dann sehn, Hauptsache, ich brauche nicht mehr zur Arbeit zu gehn. Der beste Stand im ganzen Land, das ist und bleibt der Ruhestand.

Ob du Frau bist oder Herr, Renter oder Pensionär, ob du ledig oder verheiratet bist, wichtig ist, dass du deine Euros kriegst.

Wahrhaftig, dann bis fein heraus, wenn andere arbeiten, bleibst du zu Haus. Brauchst abends keine Wecker stellen, der würd' im tiefsten Schlaf sonst schellen.

Du brauchst dich an keinem Chef mehr stören und auch nicht auf dem Betriebsrat hören. Wenn die anderen früh zur Arbeit rennen, kannst du getrost noch ein bisschen pennen, beim Frühstück gemütlich die Zeitung lesen, studieren, was kommt und was gewesen, in der Stadt ein leckeres Bierchen trinken und am Rhein die Leut' auf den Schiffchen winken.

Alles machst du gemütlich, ohne zu hetzen, wenn du müde bist, wirst du dich setzen, nach dem Essen mittags hinlegen um deine müden, verschlissenen Knochen zu pflegen.

Kurz und gut, ich sag es frei heraus, Pensionäre und Renter sind fein raus. Ein alter Mensch geht frisch ans Werk und steigt auf den Seniorenberg, der, höchst bewundert und beklagt, nun in den deutschen Himmel ragt.

Normalerweise sind Senioren natürlich dazu auserkoren, dies Leben zügig zu beenden, anstatt erneut sich zuzuwenden. Senioren achten auf Diäten, beleben Universitäten.

Sie reisen in die weite Welt, verbrauchen ihr gespartes Geld,. In Bädern kommen sie auf Touren durch allerhand Entschlackungskuren.

Sie rodeln, joggen um die Wette, und Jedem winkt die Sportplakette. Des Abends wartet stets auf sie die schönste Heimatmelodie. Ich frage Sie: aus welchen Gründen soll denn ein Mensch sein Ende finden, wenn ringsherum die Fülle winkt und froh die Frühlingsdrossel singt?

Es lebt der deutsche Pensionist. Wenn nur die Rente sicher ist, nimmt er den Berg mit voller Kraft. Die Aussichten sind fabelhaft! Nun tut er das, was ihm gefällt.

Er hat viel Zeit, genügend Geld, er ist zufrieden, nie in Eile, ihn plagt auch keine Langeweile, und wenn er noch Termine hat, dann für Kegeln oder Skat.

Ja, gäb es uns nicht, die Senioren, ging aller Wohlstand schnell verloren. Den Ärzten wär das eine Qual, wer füllt denn sonst den Wartesaal?

Wer kennt sich aus in Rückenschmerzen? Hat steten Druck am schwachen Herzen? Wer ist denn sonst so häufig krank? Wer stapelt Medizin im Schrank?

Wer schreitet stolz, voll Heldentum, mit neuem Hüftgelenk herum? Die Augenärzte, wunderbar, leben gut vom grauen Star!

Wer füllt die Apothekerkassen, obwohl sie die Gebühren hassen? Die Rentner sinds, ganz einwandfrei! An ihnen kommt kein Staat vorbei …. Mallorcas Strände wären leer, gäb es nicht das Seniorenheer!

Wer lässt sich heute noch im Rachen Gebiss und neue Zähne machen? Manch Zahnarzt müsste Däumchen drehn, liess sich bei ihm kein Rentner sehn!

Wer fährt denn heute noch zur Kur? Meist sind es doch Senioren nur! Die Parkbank würde schnell verwaisen gehörte sie nicht rüstgen Greisen!

Wer hat noch Kraft für einen Bummel? Stürzt mutig in den Einkaufsrummel. Manch Kaufhaus wär zur Hälfte leer, gäbs keine Kaufrausch-Rentner mehr.

Manch Cafehaus müsste schliessen, wenn sie die Torten nicht geniessen. Jedes Ding hat seine Zeit, schön sind Dienst und Lohn, doch noch schöner — kommt mir vor — wird die Pension!

Du kannst alles spielen lernen: Tuba, Saxophon oder — falls dir das zu laut ist — Schach ganz ohne Ton. Fehlt dir etwas mehr Bewegung?

Wem Sport zu beschwerlich scheint und zu monoton, der wählt schöne Platten aus und tanzt zum Grammophon. Mancher macht im Alter erst seine Promotion.

Alle Achtung und Hut ab: Gratulation! Wolltest du schon immer mal auf Expedition? Afrika und Asien warten, Nil, Shanghai, Kanton ….

Ruhestand, der bietet beides, Ruhe und Aktion. Und die Wahl liegt nun bei dir, ein Hoch der Pension! Ein Mensch geht in den Ruhestand, obwohl es allgemein bekannt, dass bisher kaum in diesem Stand ein Mensch je seine Ruhe fand.

Die Menschen gehen trotzdem hin, macht auch das Hingeh'n keinen Sinn, denn, wenn man dorthin gegangen wird die Unruh-Zeit anfangen.

Endlich frei für viele Sachen, die dem Herzen Freude machen : Morgens schon die Sonne loben, lachen, wenn die Kinder toben, sehn, wie weiter geht die Welt, die man selbst hat mitbestellt.

Lass den Wecker Wecker sein, dreh dich um, schlaf wieder ein. Soviel Jahre im Betrieb, beinah mehr als selbst dir lieb, und es scheint der Ruhestand wie ein fernes, fremdes Land.

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